InfoMobil drei Wochen im MAV-Revier |
Iserlohn, 28. Juni 2010. Drei Wochen lang war das InfoMobil im Bereich des MAV unterwegs, um Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der heimischen Metall- und Elektro-Industrie zu informieren. Im Inneren des Busses wurde im vergangenen Jahr Platz geschaffen für mehr berufspraktische Übungen. Der Bezug zum Physik- und Technikunterricht ist noch enger geworden. So zeigt ein Motorgenerator, wie man umweltfreundlich Energie herstellen kann. Das interaktive Zahnradpuzzle macht Mechanik und Mathemathik verständlich. Hier geht es um alle Formen der Übersetzung: von der analogen Uhr bis hin zur Fahrrad-Gangschaltung. |
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InfoMobil: Über 30 Einsatztage in 2009 für M+E-Berufe |
![]() | Iserlohn, 07. Dezember 2009. Das InfoMobil des Märkischen Arbeitgeberverbandes hat seinen Jahreseinsatz abgeschlossen. Vom 30. November bis 4. Dezember wurden noch einmal Schulen im Norden des Märkischen Kreises besucht. An über 30 Einsatztagen in 2009 wurde das Engagement der M+E-Betriebe im Bereich Ausbildung deutlich: Für die Betriebe ist die Ausbildung junger Menschen eine überlebenswichtige Investition in die Zukunft. Und die speziellen Informationen für Schüler und Lehrer, die das InfoMobil an Bord hat, zeigen, dass die M+E-Industrie jungen Leuten eine Ausbildung der Spitzenklasse bietet. | |
Zu den modernen Formen der Metallbearbeitung gehört das computergesteuerte Drehen und Fräsen. Das selbständige Programmieren einer CNC-Maschine kann im InfoMobil schon mal geübt werden. |
2010: InfoMobil frisch gestylt |
Mit knapp 18 Metern ist der silberfarbene Gelenkbus die wahrscheinlich längste Berufsinformation der Welt. Mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgerüstet, informiert das InfoMobil über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie. Die jugendgerechte Multimedia-Show informiert die Besucher über die Produkte, die Arbeitswelt und die Ausbildungsberufe der Metall- und Elektro-Industrie – dem größten Industriezweig in Deutschland. Besonders interessant für Schüler: die Adressen der Metall- und Elektro-Unternehmen mit ihrem Ausbildungsangebot und Ansprechpartnern zum Ausdrucken und Mitnehmen. Zwei Werkzeugmaschinen zeigen moderne Formen der Metallbearbeitung – das computergesteuerte Drehen und Fräsen. Das Modell einer pneumatischen Fertigungsanlage simuliert den Ablauf in einem automatisierten Produktionsbetrieb und erklärt die Bedeutung der Facharbeiterberufe in Hightech-Industriebetrieben. Lehrer können sich vor Ort über die Einsatzmöglichkeiten des InfoMobils im berufskundlichen Unterricht informieren und erhalten Informationsmaterial und Unterrichtshilfen zum Thema „Arbeitswelt“. |
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Das InfoMobil der M+E-Industrie informiert Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichsten Phasen der Berufsorientierung über Ausbildung in M+E-Berufen. Bundesweit sind neun Busse im Einsatz an den Schulen und zeigen faszinierende Technik im Alltag, in der Ausbildung und im Beruf. Sämtliche Busse müssen im Laufe dieses Jahres nacheinander in die Werkstatt: sowohl außen wie auch innen gibt es ein Face-Lifting für die "längste Berufsberatung der Welt". Konzept und Inneneinrichtung der InfoMobile werden jetzt modernisiert und durch Reduktion der Datenbank-Terminals Platz geschaffen für mehr berufspraktische Übungen. Der Bezug zum Physik- und Technikunterricht wird noch enger. So zeigt ein Motorgenerator, wie man umweltfreundlich Energie herstellen kann. Das interaktive Zahnradpuzzle macht Mechanik und Mathematik verständlich. Hier geht es um alle Formen der Übersetzung: von der analogen Uhr bis hin zur Fahrrad-Gangschaltung. Der Multimedia Terminal wartet mit neuer Software auf. Virtuell technische Experimente und Spiele zu Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik, Antriebs- und Steuerungstechnik aus der DVD TechForce machen Lust auf Technik. |
Erste ME-InfoMobil-Tour erfolgreich beendet |
| Hagen. 1. Juli 2009. Insgesamt 19 Schulen aus Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis besuchte das InfoMobil des Märkischen Arbeitgeberverbandes während der vergangenen berufskundlichen Wochen. Bereits seit Jahren informiert der Verband Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen aller interessierten weiterführenden Schulen in seinem Verbandsgebiet über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie. |
Werner Sülberg, Geschäftsführer des Märkischen Arbeitgeberverbandes, betont: "Vielen jungen Menschen fällt die Entscheidung für den jeweils passenden Beruf sehr schwer. Wir bieten den Schülerinnen und Schülern hier Unterstützung an, indem wir insbesondere die gewerblich-technischen Berufe der Metall- und Elektro-Industrie vorstellen. Gerade diese Branche bietet den jungen Leuten eine gute Perspektive, weil seit Jahren ein Mangel an qualifizierten Bewerbern herrscht. Oft bleiben darum Ausbildungsstellen unbesetzt. Der Grund liegt häufig in den falschen Vorstellungen der Schüler von den Berufsbildern in der M+E-Industrie." |
Im Infobus erfahren die Acht- und Neuntklässler, dass in den modernen Berufen mehr Köpfchen als Körperkraft gefragt ist. Durch den Einzug der EDV in die Werkshallen sind die Berufe anspruchsvoller, aber auch interessanter geworden. Um einen Ausbildungsplatz in der M+E-Industrie zu bekommen, sollte ein Bewerber zumindest befriedigende Leistungen in den Hauptfächern vorwiesen können. Besonderer Wert wird auf gute Noten in Mathematik und in den Naturwissenschaften gelegt. Aber auch Deutsch - und für einige Berufe - Englisch sind wichtig. Ein besonderes Augenmerk legen die Ausbildungsbetriebe auf regelmäßige Anwesenheit. Insbesondere unentschuldigte Fehlstunden lassen auf Unzuverlässigkeit schließen und verschlechtern die Chancen des Bewerbers. |