Die Gesundheit im Betrieb aktiv fördern

Hagen. Seit Mitte der 80er Jahre müssen Arbeitgeber die gesundheitlichen Aspekte der Arbeit und der Arbeitsplätze überprüfen und Vorkehrungen für die Gesundheit der Mitarbeiter treffen. Während große Konzerne für die Betreuung oft eigene Ärzte und Ingenieure beschäftigen, sind die mittelständischen Betriebe einen gemeinsamen Weg gegangen: In Hagen gründeten die Unternehmen vor Ort ein Werksarztzentrum in Trägerschaft eines Vereins, um die Vorgaben des Gesetzgebers gemeinsam umsetzen zu können.

Zentrum für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit

Die heutige Arbeitswelt stellt Betriebe und ihre Beschäftigten vor große Herausforderungen. Im Arbeitsschutz steckt ein erhebliches wirtschaftliches Potential: Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden durch arbeitsbedingte Erkrankungen in Deutschland pro Jahr auf fast 30 Milliarden Euro.
Eine beachtliche Summe, die durch einen präventiven und leistungsfähigen Arbeitsschutz deutlich gesenkt werden kann. Jede Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit im Betrieb hilft den Beschäftigten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

Das Zentrum für Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit e.V. unterstützt die Unternehmen bei dieser anspruchsvollen Aufgabe mit seinem Fachpersonal kompetent und zeitnah. Die langjährigen, branchenspezifischen Erfahrungen ermöglichen eine individuelle und zielgerichtete Betreuung.

Infos: www.waz-hagen.de