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14.12.2017

Verbraucherpreise im November um 1,8 Prozent gestiegen

Das Statistische Bundesamt und IT.NRW haben Daten zu den Verbraucherpreisen für November 2017 veröffentlicht.

Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die Verbraucherpreise im November 2017 um 1,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im Oktober hatte die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – bei 1,6 Prozent gelegen.

Im Vergleich zum Vormonat Oktober stieg der Verbraucherpreisindex im November 2017 um 0,3 Prozent auf 109,9.

In Nordrhein-Westfalen verzeichnete der Verbraucherpreisindex von November 2016 bis November 2017 einen Zuwachs von 1,8 Prozent. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stieg der Preisindex im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozentpunkte.

Bewertung durch unternehmer nrw:

Die Preise für Energie (+3,7 Prozent) und für Nahrungsmittel (+3,2 Prozent) sind im Vergleich zum Vorjahr überdurchschnittlich gestiegen. Insbesondere Heizen (+15,1 Prozent) und Tanken (+5,9 Prozent) verteuerten sich merklich. Ohne die Berücksichtigung der Preise für Nahrungsmittel und Energie hätte die Inflationsrate im September gegenüber dem Vorjahresmonat bei 1,5 Prozent gelegen. Die Preise des größten Ausgabepostens der Haushalte, die Nettokaltmieten, stiegen um 1,7 Prozent zum Vorjahr.

Die für die Geldpolitik der EZB maßgebende Inflationsrate – gemessen am harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) – lag im November bei 1,8 Prozent über dem Vorjahresstand.  Im gesamten Euroraum lag die Inflation zuletzt bei 1,5 Prozent und damit noch deutlich unter der von der EZB anvisierten 2 Prozent Grenze.