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Elternratgeber zur Berufsorientierung

14.09.2011

Starker Jahrgang in MAV-Ausbildungsstätten

Für den Geschäftsführer der Ausbildungsgesellschaft, Horst Meier, steht fest: „Für die Betriebe bedeutet die Ausbildung junger Menschen eine überlebenswichtige Investition in die Zukunft: Qualifizierte Mitarbeiter werden mehr und mehr zum entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens.“

 Zahlreiche Ausbildungsfirmen der M+E-Industrie nutzen die Ausbildungsstätten des Märkischen Arbeitgeberverbandes in Altena und Plettenberg. In der Regel geben die Firmen ihre Auszubildenden für das erste Ausbildungsjahr zum Erlernen der Grundlagen der Metall- und Elektro-Berufe in die Werkstätten. Die erforderlichen Qualifikations- und Aufbaukurse werden ebenfalls von der Ausbildungsgesellschaft angeboten. Vorbereitungslehrgänge für Zwischen- und Abschlussprüfungen stabilisieren die Lerninhalte.

 32 Auszubildende sind am Monatsanfang in Altena gestartet, 109 Kolleginnen und Kollegen haben es ihnen in Plettenberg gleichgetan. 41 der jungen Menschen erlernen den Beruf des Industriemechanikers/in, ein Beruf, in dem man schon während der Ausbildungszeit zu den „Spitzenverdienern“ gehört. Stark vertreten sind in diesem Jahrgang auch die Werkzeugmechaniker mit 29 Azubis, gefolgt vom Zerspanungsmechaniker (20). Zweijährige Ausbildungsberufe wie der des Drahtziehers, Maschinen- und Anlagenführers oder Teilezurichters, bieten ebenfalls einen guten Einstieg in das Berufsleben. Hier sind 22 junge Frauen und Männer angetreten.