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Lehrerveranstaltung zum Junior-Programm

Schülerfirmen machen fit fürs Wirtschaftsleben

30 Lehrer und Unternehmensvertreter waren zu Gast beim Info-Nachmittag „,JUNIOR‘ – Gründung einer Schülerfirma“ im Hause des Märkischen Arbeitgeberverbandes. Referent Frank Liffers vom Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft erklärte den interessierten Lehrern, wie sie an ihren Schulen das Junior-Schülerfirmen-Wettbewerb etablieren können. Denn Junior bietet nicht nur den rechtlichen Rahmen. Auch versicherungstechnisch sind die Schülerfirmen gut abgesichert. Persönliche Unterstützung erhalten die Teilnehmer von dem 20-köpfigen Junior-Team beim Institut der Deutschen Wirtschaft (IW), Köln. Dort können jederzeit Fragen rund um die Abwicklung des Projektes gestellt werden. Das IW bietet umfangreiches Lehrmaterial sowie Vordrucke und weitere Unterstützungshilfen zur einfachen Handhabung.

Zwei Schülerinnen und zwei Schüler vom Burggymnasium in Altena unterstützten den Referenten in seinem Vortrag tatkräftig. Sie haben in diesem Jahr mit der Schülerfirma Braid Style beim NRW-Junior-Wettbewerb den 3. Platz mit selbstgefertigten Handtaschen belegt.

 „Der Impuls, Junior in der Region zu verankern, kam aus den Reihen der MAV-Mitgliedsunternehmen. Ihnen ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler frühzeitig an wirtschaftliche Zusammenhänge herangeführt werden“, sagte Bildungsreferentin Sandra Finster bei der Begrüßung. Die JUNIOR Programme lassen Schüler unter dem Motto „learning by doing“ wirtschaftliche Zusammenhänge durch direkten Praxisbezug erfahren. Die Jungen und Mädchen sind über ein Schuljahr selber von der Kapitalbeschaffung über die Vermarktung der Geschäftsidee bis zur Buchhaltung für ihr eigenes Unternehmen verantwortlich.

„Eine gute Allgemeinbildung, aber auch wirtschaftliche Grundkenntnisse sind Voraussetzung für ein selbst bestimmtes Leben. Wir möchten die Schülerinnen und Schüler in unserem Verbandsgebiet auf diesem Weg unterstützen und begleiten. Ein perfektes Werkzeug hierfür ist „JUNIOR“, die Gründung einer Schülerfirma“, betone Bildungsreferentin Annette Tilsner. 

Viele Fragen kamen aus den Reihen der Lehrer, z.B. ob eine solche Firma auch bankrottgehen könne. „Schülerfirmen können ja keine Schulden machen. Ich habe noch nie erlebt, dass eine solche Firma pleitegeht, wenn, dann verstand sich das Team nicht“, entgegnete Frank Liffers, aber eigentlich sei das eher die Ausnahme, denn Junior fördere Teamgeist und -arbeit.

Um den Bezug zur realen Wirtschaft zu intensivieren und noch stärker Erfahrungen aus der Wirtschaftspraxis einzubringen, werden ehrenamtliche „Wirtschaftspaten“ bei Junior einbezogen. Besonderes dankte Annette Tilsner deshalb den teilnehmenden Unternehmensvertretern.

Die Junior-Programme bestehen seit nunmehr 20 Jahren. Sie werden für alle Schulformen der weiterführenden Schulen angeboten. Weitere Informationen unter www.junior-programme.de

Lehrer und Unternehmensvertreter begeistert von SEISSENSCHMIDT

Mehr weibliche Azubis in technischen Berufen

Der Arbeitskreis SchuleWirtschaft besuchte das Traditionsunternehmen SEISSENSCHMIDT in Plettenberg, einen internationalen Zulieferer der Automobilindustrie. Lehrer und Unternehmensvertreter staunten nicht schlecht über die innovativen Produktionstechniken und vorbildliche Unternehmenskultur. Torsten Neuhaus, Beauftragter für die gewerblich / technische Ausbildung, und Stefanus Levermann, Prokurist sowie Leiter Personalwesen und Marketing, begrüßten die Gäste. Zunächst gaben die Hausherren einen Überblick über das Unternehmen. SEISSENSCHMIDT besteht seit über vier Jahrzehnten und ist mit über 1000 Mitarbeitern einer der Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Präzisionskomponenten für die Antriebs- und Fahrwerktechnik. „SEISSENSCHMIDT liefert Motorteile, Getriebeteile, Achsteile und alle Komponenten rund um den Antriebsstrang“, sagte Stefanus Levermann. Torsten Neuhaus ging auf die Ausbildung bei SEISSENSCHMIDT ein: „Wir haben immer 28 Azubis, in diesem Jahr 15 Neueinstellungen, darunter auch zwei Mädchen in den technischen Berufen.“ Es sei sehr erfreulich, dass es im gewerblich-technischen Bereich steigende Zahlen bei den weilblichen Bewerbern gäbe. SEISSENSCHMIDT fördert den Austausch zwischen seinen Auszubildenden und Mitarbeitern im Ruhestand, damit diese von ihren Lebenserfahrungen gegenseitig profitieren können. Das ist Teil des umfangreichen Diversity-Konzepts, das durch Vielfalt Unternehmenserfolg und Miteinander bei SEISSENSCHMIDT fördert. Nach ausführlichen Präsentationen und Fragerunden wurden die Besucher durch Teile der riesigen Produktion geführt. Sie besuchten den Werkzeugbau und die Fertigung Hatebur, die beide zur SEISSENSCHMIDT AG gehören. „Wir fertigen Stahlkomponenten mit Hilfe der Warmumformung“, sagte Stefanus Levermann, „Den Großteil unserer Komponenten liefern wir einbaufertig.“ Danach erkundeten die Teilnehmer noch die Zerspanung. Diese untersteht der SEISSENSCHMIDT Components Processing GmbH + Co. KG, das Tochterunternehmen der SEISSENSCHMIDT AG. Bildungsreferentin Sandra Finster vom Märkischen Arbeitgeberverband bedankte sich bei den Gastgebern mit einem Präsent für eine gelungene Betriebserkundung, die auch die Teilnehmer als vollen Erfolg werteten.

MINT wird für heimische Schulen immer wichtiger

Mehr Technik und Naturwissenschaften im Klassenzimmer

30 Lehrerinnen und Lehrer aus dem Verbandsgebiet des MAV beteiligten sich an der  Informationsveranstaltung zur MINT-Schule in der MAV-Geschäftsstelle an der Erich-Nörrenberg-Straße. Beate Gathen vom Bildungswerk NRW stellte den interessierten Lehrkörpern das MINT Netzwerk NRW samt Bewerbungsverfahren, Motivation und Zielen der MINT-Förderung,  Angeboten für Schüler und Lehrer und Praxisbeispielen aus der Region vor. Besonders ging sie auf das  gelebte Netzwerk ein und bestärkte die Bedeutung der MINT-Fächer für die heimische Industrie: „Neben Ingenieuren und Informatikern, werden für zahlreiche gewerblich-technische Ausbildungsberufe, wie Dreher, Fräser und Schweißer, Nachwuchskräfte gesucht.“ Bildungsreferentin Annette Tilsner betonte: „Für unsere industriegeprägte Region ist es wichtig, dass die MINT-Fächer in den Schulen angeboten und durch besondere Aktivitäten hervorgehoben werden.“ Denn Schülerinnen und Schüler die einen MINT-Schwerpunkt vorweisen können, hätten Chancen, in der heimischen Industrie einen  Job zu finden. Deshalb fördert der MAV die MINT-Begeisterung bei Jugendlichen. Dazu zählt auch das starke Engagement in den regionalen zdi-Netzwerken und im Verein Technikförderung Südwestfalen e.V.

Arbeitskreis SchuleWirtschaft erkundet Hauhinco

Mit Bohrhämmer und Pressluft-Spitzhacken fing alles an

Der Arbeitskreis SchuleWirtschaft EN/Süd hat im Juni die Firma Hauhinco in Sprockhövel erkundet. Dabei ließ es sich

Geschäftsführer Dipl.-Ing. Holger Hoffmann nicht nehmen, die Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung persönlich zu begrüßen. Er habe gern das Werkstor für den Arbeitskreis geöffnet, da Berufsorientierung und Ausbildung für einen mittelständischen, international ausgerichteten Maschinenbauer wie Hauhinco unverzichtbar seien.

Im Anschluss stellte Marketingleiter Christopher Durst die Geschichte des Unternehmens vor. Im Jahr 1908 gegründet, fertigte der Betrieb zunächst Bohrhämmer und Pressluft-Spitzhacken für den Bergbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dann Druckluft- und elektrisch angetriebene Hochdruckpumpen für den hydraulischen Ausbau des Bergbaus entwickelt und hergestellt. 

Bedingt durch die Bergbaukrise machte sich Hauhinco in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf die Suche nach weiteren Betätigungsfeldern und erschloss mit der Produktion von Presscontainern den Geschäftsbereich Mülltechnik. Heute ist das Unternehmen  ein international führender Systemanbieter für wasserhydraulische Systeme, Hochdruckpumpen, Ventile und Komponenten in Bergbau und Industrie.

Betriebsleiter Achim Backhaus und Ausbildungsverantwortliche Katrin Zimmermann betonten die Bedeutung der Berufsausbildung für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Hauhinco. Die Firma biete qualifizierte Ausbildungen zu den Berufen Zerspanungsmechaniker/in, Fachlagerist/in, Technische(r) Produktdesigner(in) und Industriekaufmann/-frau. Das Besondere: Die komplette Ausbildung finde im Unternehmen statt. Außerdem würden im technischen Bereich auf Anfrage an Maschinenbau-studenten Hochschulpraktika vergeben.

Eine Betriebsbesichtigung rundete das Programm ab. Dabei hatten die       Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, sich ausführlich mit den Azubis über Berufsausbildung bei Hauhinco zu unterhalten.

Von glänzendem Messing, gespannten Lehren und langer Hemeraner Tradition

Lehrer erkunden Sundwiger Messingwerke

Acht Pädagogen aus Schulen des MAV-Verbandsgebiets nahmen mit Begeisterung an einer Betriebserkundung des Arbeitskreises SchuleWirtschaft  bei der Sundwiger Messingwerk GmbH & Co. KG in Hemer teil. Nach einer Unternehmenspräsentation, in der neben der Diehl-Gruppe auch die betriebliche Ausbildung ausführlich vorgestellt wurde, erlebten die Lehrkörper einen spannenden Betriebsrundgang durch die riesige Produktion.  Personalleiter Peter Lemke und Ausbildungsleiter Jörg Heitmann führten die interessierten Gäste durch die Gießerei, das Vorwalzwerk und das Fertig- oder Bandwalzwerk sowie durch den Drahtzug.

Mit 14.000 Beschäftigten gestaltet die Diehl-Gruppe die Technologien von morgen. Die Sundwiger Messingwerk GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der Diehl Metal Applications GmbH (DMA) am Standort Hemer. 1998 feierte das Hemeraner Traditionsunternehmen sein 300-jähriges Bestehen. Bis heute ist das Unternehmen durchgängig im Familienbesitz. „Seit 1954 haben wir bereits eine Konzernstruktur ohne die wir heute nicht bestehen könnten“, sagte Peter Lemke.

Kupferlegierungen als Vormaterial vom Sundwiger Messingwerk erfüllen so umfassend wie kein anderer Werkstoff höchste Anforderungen an Elastizität und Festigkeit, Umform- und Stanzbarkeit aber auch thermische und elektrische Leitfähigkeit. Aus den Vormaterialien entstehen langlebige und moderne Produkte. Dabei sorgt der nachhaltige Diehl Metall Recyclingkreislauf für Rohstoffeffizienz. Aus Bändern werden in der Wertschöpfungskette der Diehl Metal Applications unter anderem Metall-Kunststoff Verbundsysteme für elektronische und elektrotechnische Anwendungen wie ABS, ESP, Getriebesteuerung und Zentralelektrik und aus Drähten zudem hochfeste Signal- und Leitungslitzen für Bordnetze  gefertigt. „Wir können bis zu 0,05 mm walzen“, erklärte Heitmann der faszinierten Lehrergruppe.

Die Lehrer zeigten sich sehr begeistert von der aufschlussreichen Betriebserkundung. Zum Schluss bedankte sich Bildungsreferentin Sandra Finster im Namen des Märkischen Arbeitgeberverbandes bei Peter Lemke und Jörg Heitmann mit einem Präsent und betonte die Wichtigkeit des Netzwerkes SchuleWirtschaft, dessen Zusammenarbeit an dieser Stelle wieder einmal vorbildlich umgesetzt wurde.

BeachManager - ein Wirtschaftsplanspiel für die Sekundarstufe I

Lehrer einen Tag im Planspielfieber

Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen dem Verbandsgebiet des MAV hatten die Gelegenheit, ein Wirtschaftsplanspiel namens beachmanager für die Sekundarstufe I kennen zu lernen und selbst zu spielen. Das Wirtschaftsplanspiel ist gut geeignet, Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge einfach, lebendig, praxisnah und mit Spaß zu vermitteln. In einem eintägigen Workshop wurden die Lehrkräfte ausführlich über dieses neue Planspiel informiert und aktiv in die Spielebene eingebunden.

Aufgeteilt in 4 Teams wurde bei den Pädagogen der spielerische Ehrgeiz geweckt. Mit viel Engagement schlüpften sie in die Rolle von Geschäftsführern und versuchten im Team mit einem virtuellen Wassersportcenter Gewinne zu erzielen.  Alle Teams entwickelten Wettbewerbsgedanken bei dem auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kam.

Auch das Rahmenprogramm stimmte. Der Ausflug zu einem Mittagessen am Seilersee machte die Veranstaltung zu einem echten „Beach-Erlebnis“. Am Ende des Tages waren sich die Teilnehmer einig. Das Wirtschaftsplanspiel wird Einzug in den Lehrplan der teilnehmenden Haupt-, Real- und Gesamtschulen erhalten.

Der Einsatz von Beachmanager in der Sekundarstufe I dient dazu, die Schüler lehrplangemäß auf Berufswahl und Berufsleben vorzubereiten. Es eignet sich hervorragend für einen fächerübergreifenden Einsatz im Unterricht. Es kann aber auch in der Projektarbeit oder in Arbeitsgemeinschaften eingesetzt werden. Die Schüler trainieren spielerisch Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit, vernetztes Denken sowie Kommunikations- u. Präsentationsfähigkeiten.

Das in Bayern entwickelte Planspiel soll bundesweite Anerkennung finden. NRW ist hier auf dem Vormarsch.

HJS leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Mensch und Umwelt

Forschung für saubere Luft

Klimaschutz, saubere Autos, umweltfreundliche Mobilität waren die Themen, mit denen sich der Arbeitskreis SchuleWirtschaft im Mendener Familienunternehmen HJS Emission Technology GmbH & Co. KG beschäftigte. 

Als mittelständisches Unternehmen steht HJS für langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnachbehandlung. Rund 450 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vermarkten modulare Systeme zur Reduzierung von Emissionen.

Daran, dass die Luft sauberer wird, arbeiten bei HJS mehr als 40 Mitarbeiter aus allen Bereichen in der Forschung und Entwicklung. Aber nicht nur dort sind findige und fähige Leute gefragt. Deshalb ist Ausbildung bei HJS ganz selbstverständlich. In zehn Berufen, je zur Hälfte kaufmännisch und technisch, bildet der Mittelständler aus. Rund 20 bis 25 junge Leute sind es in der Regel.

Über Praktika, Ausbildungsmessen, eine enge Kooperation mit den Schulen am Ort oder Aktionen wie dem Girls' Day versucht das Unternehmen möglichst früh, interessierte Jungen und Mädchen auch für die gewerblich-technischen Berufe zu gewinnen.

Die jungen Leute erwartet bei HJS nicht nur eine top Ausbildung in fachlicher Hinsicht. Alle haben zusätzlich  einmal in der Woche Englischunterricht. Es gibt einen 14tägigen Werksunterricht, in dem alle Abteilungen vorgestellt werden. Die Azubis gestalten ihre eigene Werkszeitschrift „Trainee Times“ und die Ausbildungsseiten der Homepage. Sie nehmen an Messen teil, machen Projektarbeiten und Ausflüge, werden bei der Prüfungsvorbereitung individuell unterstützt. Kein Wunder also, dass HJS vom Nachwuchs mit dem Azubi-Siegel 2013 als ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb belohnt wurde.

 

AK SchuleWirtschaft bei C.D. Wälzholz in Hagen

Knapp 49 interessierte Pädagogen aus den weiterführenden Schulen im Verbandsgebiet des Märkischen Arbeitgeberverbandes konnten an einer Betriebserkundung der C.D.Wälzholz GmbH in Hagen teilnehmen.

Bezugnehmend auf die olympischen Winterspiele in Sotschi ging Bildungsreferentin Annette Tilsner brandaktuell gleich bei der Begrüßung auf die Herstellung von Produkten für die Wintersportindustrie ein. Denn eine der vielen Spezialitäten der CDW-Profilfertigung ist die Herstellung von Kanten für Ski und Snowboards.

Die Unternehmensgruppe C.D. Wälzholz produziert kaltgewalzte und wärmebehandelte Stahlbänder und -profile seit mehr als 180 Jahren. 40.000 km Stahlkanten und mehr als 170 Kantenformen werden jährlich produziert!

Ausbildungsleiter Marco Luciani ließ wissen, dass Wälzholz außer auf dem europäischen Markt auch in Asien, Brasilien und den USA vertreten sei.

Bei einem Unternehmensrundgang konnten die Beteiligten das Werk Süd besichtigen, in dem sich das Walzen, Schneiden und Biegen von Bandstahl sowie die Qualitätskontrolle stattfindet.

Die kontinuierliche Qualität von CDW ruht auf einem besonderen Fundament – den Mitarbeitern! Eine seit Jahrzehnten gelebte und bewährte Unternehmensphilosophie spiegelt sich in einem Leitbild wieder,  das Mitarbeiter und Führungskräfte von CDW gemeinsam entwickelten haben: Ein professionelles und familiäres Miteinander.