Der Märkische Arbeitgeberverband (MAV) besuchte kürzlich die Grundschule Wesselbach in Hagen-Hohenlimburg, an der die Miniphänomenta für zwei Wochen zu Gast war. Der MAV das Projekt seit vielen Jahren und ermöglicht Grundschulen in der Region einen spielerischen Zugang zu Naturwissenschaft und Technik.
Beim Besuch vor Ort wurde schnell deutlich, wie begeistert die Schülerinnen und Schüler die Experimentierstationen nutzten. Mit großer Neugier probierten sie die verschiedenen Phänomene aus, tauschten Vermutungen aus und suchten gemeinsam nach Erklärungen.
Besonders die Wasserstation zog die Kinder in ihren Bann. Immer wieder waren Fragen wie „Wie kann das sein?“ oder „Wie geht das?“ zu hören. Genau diese Momente zeigen, worum es bei der Miniphänomenta geht: Neugier wecken, zum Nachdenken anregen und naturwissenschaftliche Zusammenhänge durch eigenes Ausprobieren erfahrbar machen.
Mit der Unterstützung der Miniphänomenta setzt sich der Märkische Arbeitgeberverband gemeinsam mit dem Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft für eine nachhaltige MINT-Förderung in der Region ein. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Umwelt mit Freude und Forschergeist zu entdecken.


