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Netzwerk SchuleWirtschaft zu Gast bei GROHE

- Verband

Auf große Resonanz stieß eine Betriebserkundung des Netzwerks SchuleWirtschaft bei GROHE, einem weltweit führenden Anbieter von Sanitärarmaturen. Rund 30 Lehrer und Berufsberater informierten sich rund um Ausbildung und Produktionsprozesse beim MAV-Mitglied in Hemer. Im Technology-Center bekamen die Gäste einen Überblick über die Marke und das Ausbildungsangebot.
 

Seit 2014 ist GROHE Teil des internationalen Markenportfolios der japanischen LIXIL Group Corporation. Allein in den letzten zehn Jahren bestätigen über 300 Design-und Innovationspreise sowie mehrere TOP-Platzierungen beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis den Erfolg von GROHE. GROHE wurde als Vorreiter seiner Branche mit dem Corporate Social Responsibility Preis der Bundesregierung ausgezeichnet sowie vom renommierten FORTUNE® Magazin in das Ranking der Top 50, die „die Welt verändern“ aufgenommen.

Der Standort in Hemer ist die einzige vollstufige Produktion für Messingarmaturen in Deutschland und Innovationszentrum. GROHE bietet hier eine nahtlose Technologiekette – von der Produktentwicklung bis hin zur Auslieferung und vollständigen Prozesskontrolle.  Das Kartuschen-Kompetenzzentrum versorgt die Produktion von GROHE weltweit. Der Standort an der Edelburg in Hemer besteht seit 1982. Mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Produktion und derzeit 26 Auszubildenden werden jährlich 2,4 Mio. Armaturen produziert.

„In Deutschland bilden wir insgesamt in ca. 20 verschiedenen Berufen über 70 Auszubildende bedarfsorientiert aus“, berichtete Ausbildungsleiter Peter Hawellek den anwesenden Lehrern. GROHE bietet seinen Azubis unter anderem eigenen Werksunterricht, regelmäßige Weiterbildungsangebote, die Teilnahme an einem Vertriebspraktikum, die Übernahme von Studiengebühren bei Bachelor-Studiengängen sowie ein internationales Ausbildungsumfeld an. „Unsere Auszubildenden schließen ihre beruflichen Ausbildungen mit überdurchschnittlich guten Leistungen ab. Wir haben jährliche Auszeichnungen von Kammerbesten, und sehr oft Landes- und Bundesbeste", freut sich Hawellek.