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Spende für das 25. Neujahrsessen

- Verband

Der Märkische Arbeitgeberverband (MAV) hat gemeinsam mit einem Geschäftspartner 2000 Euro für die Iserlohner „Werkstatt im Hinterhof“ gespendet.

Der Märkische Arbeitgeberverband (MAV) hat gemeinsam mit einem Geschäftspartner 2000 Euro für die Iserlohner „Werkstatt im Hinterhof“ gespendet: Rolf Laurenz hatte ein kleines Grundstück an der verbandseigenen Ausbildungswerkstatt Mittel-Lenne in Letmathe für eigene Zwecke gekauft, und Teil des Erwerbs war auf Wunsch des MAV eine Spende an die Iserlohner „Werkstatt“. Die wohltätige Einrichtung konnte von dem Geld nun ihr 25. Neujahrsessen finanzieren. Zirka 100 Teilnehmer kamen am 29. Januar 2020 in die „Werkstatt im Hinterhof“, um an dem Beisammensein teilzunehmen.

Klaus Stinn, Vorsitzender des „Werkstatt“-Fördervereins, betonte bei der Eröffnung des Buffets die Bedeutung der persönlichen Würde für die Nutzer der Einrichtung und überreichte Horst-Werner Maier-Hunke, Vorsitzender des MAV, als Dank für die langjährige Unterstützung ein Buch mit dem gleichnamigen Titel „Würde“. Annemarie Kreckel, 2. Vorsitzende des Fördervereins, erinnerte aus eigenem Erleben an die 25-jährige Geschichte des Weihnachts- und Neujahrsessens.  

Die Suchtberatung „Werkstatt im Hinterhof“ der AWO bietet neben Beratung und Betreuung für Menschen in sozialen Schwierigkeiten auch ein niederschwelliges Kontaktcafé mit tagesstrukturierenden Maßnahmen an. Das Team der Einrichtung, bestehend aus zwei Sozialarbeitern, einer Ergo-Therapeutin und einer niedergelassenen Ärztin, stehen mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn es darum geht, einen Weg aus Sucht, Verelendung oder Lebenskrisen zu finden.

Zu dem Fototermin anlässlich der Spendenunterstützung für das Neujahrsessen waren u.a. vor Ort: Horst-Werner Maier-Hunke (Foto: 2.v.r.), Vorsitzender des MAV, Rolf Laurenz (r.), Dr. Martina Harbrink-Schlegel und Cornelia Schmidt von der „Werkstatt im Hinterhof“, Markus Stremmel-Thoran, Betriebsleiter Suchthilfe bei der AWO, sowie Klaus Stinn, Vorsitzender des „Werkstatt“-Fördervereins, und Annemarie Kreckel, 2. Vorsitzende.